Fetthenne (Sedum)

Nun blüht sie wieder, die schöne Fetthenne. Sie kann immerhin circa 400 Arten in einer Höhe von 5 cm bis 60 cm vorweisen. Es gibt sie in verschiedenen Farben, nämlich rosa, weiß und rostrot. Die meisten Sedum-Arten haben dickfleischige Blätter, die an trockenen Standorten als Wasserreservoir dienen.

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Schwertpflanze (Echinodorus)

echinodorus

Die Gattung Echinodorus dürfte vor allem den Aquarianern bekannt sein, denn ihre Mitglieder zählen zu den populären Wasserpflanzen. Einige der Arten, wie z. B. die hier gezeigte Echinodorus cordifolius, wachsen aber sowohl unter als auch über Wasser. Umgangssprachlich sind sie als Schwertpflanzen bekannt.

Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Süd- bis nach Nordamerika. Zu den natürlich vorkommenden Arten sind auch viele Zuchtformen, u. a. mit rot gemusterten Blättern zu erhalten.

schwertpflanze

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Schiefteller (Achimenes)

achimenes

Die Gattung Achimenes zählt zur Familie der Gesneriengewächse (Gesneriaceae). Die als Schiefteller bekannten Pflanzen stammen aus Nord-/Mittelamerika. Das sie mit dem Usambaraveilchen (Saintpaulia) verwandt sind, sieht man ihnen auf den ersten Blick nicht an. Sie wachsen nämlich kriechend und ziehen während des Winters ihre Blätter ein.

In unseren Breiten sind die Schiefblätter nicht ganz so bekannt und entsprechend schwer zu erhalten. Dabei sind sie in der Kultur nicht besonders heikel.

Vermehren kann man sie durch Stecklinge.

schiefteller

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Speerblatt (Anubias)

anubias

Eher unscheinbar, fast schon zurückhaltend, blühen die Mitglieder der Gattung Anubias. Die als Speerblätter bekannten Pflanzen wachsen sumpfig oder unter Wasser und stammen aus dem tropischen Afrika. Man kann sie über den Aquarienhandel beziehen.

Da Speerblätter auch mit etwas weniger Licht zurechtkommen und keine CO2-Düngung benötigen, eignen sie sich für die Pflege in einem großen Glas. Dafür verwendet man die kleinen und mittelhohen Arten, wie z. B. Anubias barteri var. nana.

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Krötenlilie (Tricyrtis hirta)

tricyrtis hirta

Die Mitglieder der Gattung Tricyrtis können es in Sachen Charme und Anmut durchaus mit Orchideen aufnehmen. Zumindest was die Blüten betrifft. Sie zählen m. E. zu den apartesten und attraktivsten Blühern im Pflanzenreich.

Es handelt sich übrigens um “echte” Liliengewächse (Liliaceae). Die hier gezeigte Tricyrtis hirta stammt aus China/Japan und ist in unterschiedlichen Blütenfarben zu erhalten.

krötenlilie

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Studentenblume (Tagetes)

tagetes

Die als Studentenblume bekannte Tagetes ist ein aus Mittelamerika stammender Korbblütler (Asteraceae). Sie wird auch als Sammetblume oder türkische Nelke bezeichnet und ist gefüllt und ungefüllt blühend zu erhalten.

Die Tagetes eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte mit einem gleichmäßig feuchten Boden. Sie lässt sich auch gut im Balkonkasten oder Kübel kultivieren.

studentenblume

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Tibouchina urvilleana

Die Tibouchina urvilleana, wird auch Veilchenbaum genannt, kann bis zu 2 m hoch werden. Sie mag viel Sonne und lehmig-humose Gartenerde. Im Sommer braucht sie viel Wasser, im Winter sollte man sie eher bei circa 4°- 10° etwas trockener halten. Bei jungen Pflanzen empfiehlt es sich, jedes Jahr umzutopfen, bei älteren alle 2-4 Jahre in einen etwas größeren Topf.

Zum Überwintern kahle und zu lange Triebe ausschneiden, hell und kühl stellen. Mehr Wärme ab März fördert frühe Blütenbildung.

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Montevideo Pfeilkraut (Sagittaria montevidensis)

montevideo-pfeilkraut

Das Montevideo Pfeilkraut (Sagittaria montevidensis) ist ein aus Südamerika stammendes Mitglied der Familie der Froschlöffelgewächse (Alismataceae). Es handelt sich hier um eine Sumpfpflanze, die auch für einige Zeit ganz unter Wasser wachsen kann. Dann bildet sie bandförmige Blätter aus. Die der emersen (über Wasser wachsenden) Form sind pfeilförmig.

Sagittaria montevidensis ist leider nicht winterhart und sollte nur während des Sommers in den Teich kommen. Für die ganzjährige Kultur eignet sich S. latifolia, die jedoch nicht mit ganz so hübschen Blüten aufwarten kann.

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Kingidium deliciosum

kingidium deliciosum

Ob die Arten aus der Gattung Kingidium eigentlich zu Phalaenopsis zählen oder nicht, darüber scheinen sich die Botaniker noch nicht wirklich einig zu sein. Auf die attraktiven aber winzigen Blüten hat das aber zum Glück keinen Einfluss.

Von Kingidium deliciosum gibt es verschiedene Formen. Die Blüten der hier abgebildeten bringen es in der Breite gerade mal auf 12 mm.

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Schwebfliege (Episyrphus balteatus) auf Pelargonie (Pelargonium)

schwebfliege pelargonie

Françoise | Insektoid | Keine Kommentare