Raps (Brassica napus)

rapsblüten

Der Raps (Brassica napus) zählt zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae) und ist mit dem Gemüsekohl (Brassica oleracea) verwandt. Er wird bei uns zumeist im Herbst gesät und im nächsten Frühjahr geerntet.

Das er zurzeit schon blüht, daran dürfte wohl der angenehm milde Herbst “schuld” sein. Bei der Steckrübe handelt es sich übrigens um eine Unterart des Raps.

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Chrysanthemum indicum

chrysanthemum indicum

Unter der Bezeichnung Chrysanthemum indicum werden viele Sorten angeboten, die zum Teil winterhart sind oder auch nicht. Herausfinden kann man das nur, wenn man den Sortennamen kennt oder es ausprobiert.

Bei im Herbst gekauften Pflanzen ist die Gefahr aber groß, dass sie im Winter erfrieren. Wer das nicht möchte, überwintert sie frostfrei an einem kühlen Standort. In den Garten gepflanzt werden sie dann erst im folgenden Frühjahr. Dann haben sie genügend Zeit zum Anwachsen.

chrysantheme

Die nicht frostresistenten Sorten kultiviert man am besten im Kübel oder Balkonkasten. Weitere Infos sind hinter dem Link oben im Text zu finden.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Die Fetthenne

Fotografisch kann ich nicht an ihr vorüber gehen, wenn sie jedes Jahr wieder in ihrem zarten rosa blüht.

Die Fetthenne (Sedum) ist auch unter dem Namen Mauerpfeffer bekannt.

Sie hat verdickte Speicherwurzeln, vermehrt sich selbst, ist winterhart und blüht von September bis Oktober an einem sonnigen bis halbschattigen Platz

Ihr Familienname : Dickblattgewächse, Crassulaceae

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Die Kapuzinerkresse

Die Kapuzinerkresse gehört zur Familie der Kapuzinerkressengewächse (Tropaeolum).

Es gibt sie als ein -bis mehrjährige Pflanzen. Man kann sie wunderbar in der Küche verwenden, da sie verzehrbar sind und sehr schön als Verzierung an Salaten aussehen.

Kapuzinerkresse ist auch bei Erkältung und Husten zu empfehlen.

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Gemeines Leinkraut (Linaria vulgaris)

linaria vulgaris

Seine gelben Blüten zeigt das Gemeine Leinkraut (Linaria vulgaris) von Juni bis Oktober. Man findet die heimische Wildstaude sehr häufig an Böschungen, Wegrändern und in Trockenwiesen. Es handelt sich um ein Wegerichgewächs, das dem Löwenmäulchen nicht nur sehr ähnlich sieht, sondern auch mit ihm verwandt ist.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Rosen in voller Blüte

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Sommerastern (Callistephus chinensis)

Von der  Sommeraster (callistephus chinensis), auch Gartenaster genannt, gibt es eine Vielfalt in verschiedenen Farben, – Formen und Blütenhöhen.

Sie ist einjährig und erreicht eine Höhe bis zu 90 cm.

Die Sommeraster gehört zur Familie der Korbblütler (Compositae).

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Rapunzel-Glockenblume (Campanula rapunculus)

rapunzel-glockenblume

Glockenblumen sehen nicht nur schick aus, viele Mitglieder der Gattung Campanula benötigen nur wenig Pflege, wenn sie gut angewachsen sind.

Bei der hier gezeigten Rapunzel-Glockenblume handelt es sich um eine heimische Art. Sie eignet sich für die Verwendung in der Wildgemüseküche, ihre Blätter sollen im Geschmack dem Feldsalat ähneln.

Warum ich schreibe sollen? So eine Schönheit kommt bei mir doch nicht auf den Tisch!

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Rosa Schafgarbe

rosa schafgarbe

Bei meiner gestrigen Knipserei auf der Verkehrsinsel, ist mir neben vielen weiß, auch eine rosa blühende Schafgarbe (Achillea) vor die Linse “gesprungen”. Die populäre Heilpflanze ist echt robust und blüht auch noch, wenn rings um sie herum bereits alles vertrocknet ist.

Die Schafgarbe ist noch in anderen Blütenfarben zu erhalten, wie z. B. rot oder orange. Ein paar Tipps für die Pflege im Garten gibt es hier.

schafgarbe rosa

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Rotklee (Trifolium pratense)

rotklee

Das Schöne am Unkraut fotografieren ist, dass man es vor der Haustüre finden kann. Wer allerdings denkt, man macht auf dem Weg zum Supermarkt schnell mal ein Bild – Näää mit drei Ä, wie man hier in Mannheim zu sagen pflegt. Denn die fotogensten Exemplare wachsen grundsätzlich dort, wo es ungemütlich werden kann.

So saß ich heute abend auf einer Verkehrsinsel und habe versucht, diesen Rotklee (Trifolium pratense) in Szene zu setzen. Mal ganz abegesehen davon, dass die blechernen Kisten laut sind wenn sie an einem vorbeirauschen, die machen dabei auch ordentlich Wind. Was die Arbeit mit der Makrolinse nicht gerade vereinfacht. Vor allem wenn es sich um eine viel befahrene Straße handelt.

Da der Rotklee, das eigentliche Thema dieses Artikels, nun etwas zu kurz gekommen ist, gibt es hier den passenden link: klick mich.

trifolium pratense

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