Schleifenblume (iberis sempervirens)


Iberis sempervirens oder Schleifenblume zählt zur Familie der Kreuzblütengewächse.
Es ist eine winterharte Staude, die viel Sonne braucht und an einem optimalem Standort kaum Pflege benötigt.


Iberis sempervirens oder Schleifenblume zählt zur Familie der Kreuzblütengewächse.
Es ist eine winterharte Staude, die viel Sonne braucht und an einem optimalem Standort kaum Pflege benötigt.


Diese zauberhaften, kleinen Blüten der Phlox subulata, auch als Polster-Phlox bekannt, mögen die volle Sonne um gut zu gedeihen.
Die immergrüne Kletterpflanze ist eine winterharte Staude, die auch mal Trockenheit verträgt, braucht keinen bessonderen Boden und lässt sich durch Rückschnitt auch mal zur Nachblüte überreden.


Jetzt ist sie wieder da, die wunderbare Bärlauchzeit. Wie jedes Jahr treibt es mich unweigerlich in das Feld meiner Gelüste und ich ernte wildwachsenden Bärlauch von feinster Qualität.
Bärlauch hat einen lauchartigen Geruch und ist mit dem Knoblauch, der Zwiebel und dem Schnittlauch verwandt.
Er hat zwar eine Keimdauer von 2 Jahren, aber danach vermehrt er sich über seine Zwiebeln in einer unendlicher Fülle.
Mein Bärlauchpesto ist schon in trockenen Tüchern, sprich trockenen Gläsern.
Tagliatelle mit Pesto ruft…


Was für ein schöner Name! Sie ist aber auch unter dem Namen Kapmargerite bekannt (Osteospermum).
Sie mag dringend reichlich Sonne, normalen Gartenboden oder Blumenerde. Man zählt sie zur Familie der Korbblütler.
Es lohnt sich, die Pflanze zu überwintern, was man am besten in einem Raum zwischen 5 und 15 Grad C macht und sie dann im Frühjahr nach dem Schnitt in einen wärmeren Raum stellt, um sie langsam nach draußen zu gewöhnen.

Die Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris) habe ich hier bereits 2010 vorgestellt. Sie hat sich in der Zwischenzeit gut entwickelt. Das Hahnenfußgewächs eignet sich für mäßig feuchte und nährstoffarme Böden und bevorzugt sonnige Lagen.

Dendrobium kingianum ist eine robuste und raschwüchsige Orchidee, die Naturform stammt aus Australien. Im Handel werden zumeist Sorten angeboten, wie die hier gezeigte “Berry Oda”. Sehr schön sind übrigens auch die Sorten mit weißen oder zartrosa Blüten. Die Hauptblütezeit liegt im Herbst und Winter.
Je nach Sorte, wird D. kingianum zwischen 30 und 590 Zentimeter hoch.


Diese zarte, schöne Blüte kann immerhin mit zw. 40 und 60 Arten dienen.
Sie zählt zur Gattung der Inkaliliengewächse, mag im Sommer die volle Sonne und möglichst einen wasserdurc hlässigen, humusreichen Boden, im Winter trocken.
Sie blüht von Juli bis Oktober. Durch Teilung der Rhizome lässt sie sich auch einfach vermehren.


Der Winter-Jasmin (Jasminum nudiflorum) ist mit der Olive verwandt und zählt zu den Ölbaumgewächsen (Oleaceae). Er stammt aus China und wächst bogig überhängend.
Gespannt wie ein Flitzebogen bin ich, ob die oben gezeigten Stecklinge anwachsen. Bei Liguster und Sommerflieder, die ich ebenfalls bei winterlichen Minusgraden geschnitten habe, hat das Bewurzeln geklappt.


Mein Geißblatt hat sich nach ca. 3 Jahren und jährlichem Schnitt zu einer kräftigen Kletterpflanze entwickelt.
Das Geißblatt hat zartweiße bis gelbliche Blüten, die einen wunderbaren Geruch verbreiten. Es bevorzugt halbschattige Lagen, wobei der Fuß besser im Schatten eingepflanzt werden sollte.