Clematis “Multi Blue”

clematis multi blue

Clematis “Multi Blue” ist eine blau/lila, gefüllt blühende Sorte. Sie eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte und ist winterhart bis -20 Grad. Das sie mit dem Hahnenfuß (Ranunculus) verwandt ist, sieht man ihr auf den ersten Blick nicht an.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Ehrenpreis – Veronica teucrium

Der Ehrenpreis blüht gerade in einem wunderschönen königsblau in meinem Garten. Er ist ein Familienglied der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Er kann eine Höhe von ca. 15-100 cm erreichen , blüht bis in den Juli hinein und bevorzugt sonnige Lagen. Von der Gattung Veronica gibt es ca. 250 Arten weltweit.

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Stinkender Storchschnabel (Geranium robertianum)

stinkender storchschnabel

Der Stinkende Storchschnabel (Geranium robertianum) ist mit den Balkongeranien verwandt. Man findet ihn u. a. auf Schuttplätzen oder in Wäldern. Seine ungefähr einen Zentimeter großen Blüten zeigt er vom Frühjahr bis in den Herbst.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

spitzwegerich

Der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) begegnet mir fast täglich. Nicht weil ich ihn im Garten habe, sondern auf dem Radweg ins Büro. Schon im letzten Sommer hatte ich mir vorgenommen, mich diesem aparten Wildkraut mal zu widmen. Aber wie es halt so ist, wenn man etwas tagtäglich vor Augen hat …

plantago lanceolata

Wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, hatte ich heute ausreichend Muse für das Wegerichgewächs, dessen Blüten übrigens durch den Wind und Insekten bestäubt werden.

Der Spitzwegerich besiedelt bevorzugt Wiesen in sonniger bis halbschattiger Lage. Seine Blütezeit erstreckt sich vom Frühjahr bis in den Herbst. Weitere Infos, wie z. B. zum Anbau im Garten, gibt es auf dieser Seite.

In der Naturheilkunde wird er übrigens gegen Erkältungen eingesetzt.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Bärlauchblüte

Der heißgeliebte Bärlauch blüht wieder. Vor der Blüte – weil er da angeblich aromatischer sei, habe ich viel geerntet und mir einige Gläser Bärlauchpesto gemixt. Das geht ganz einfach. Ich verwende dazu: Olivenöl, Sesam, Salz, Pfeffer und etwas Knoblauch. Allerdings habe ich das Glück, ein Riesenfeld voller Bärlauch zu kennen, um mich jedes Jahr wieder von neuem damit einzudecken.

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Kalanchoe (flammendes Käthchen)

Die Kalanchoe (flammendes Käthchen) gehört zur Familie der Dickblattgewächse. Sie bevorzugt einen hellen Standort und darf gut gegossen werden, bis sie sich vollgesogen hat. Es gibt sie in vielen Farben, hier eine weiße Kalanchoe mit unzähligen Blüten.

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Ziergrasblüten

ziergras

Keine Ahnung, um welche Art es sich handelt. Dieses “Ziergras” hat sich im Sommer in einem der im Garten stehenden Blumentöpfe niedergelassen. Trotz einiger frostiger Nächte ist es immer noch emsig am Blühen.

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Fetthenne (Sedum)

Nun blüht sie wieder, die schöne Fetthenne. Sie kann immerhin circa 400 Arten in einer Höhe von 5 cm bis 60 cm vorweisen. Es gibt sie in verschiedenen Farben, nämlich rosa, weiß und rostrot. Die meisten Sedum-Arten haben dickfleischige Blätter, die an trockenen Standorten als Wasserreservoir dienen.

Annette | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Schwertpflanze (Echinodorus)

echinodorus

Die Gattung Echinodorus dürfte vor allem den Aquarianern bekannt sein, denn ihre Mitglieder zählen zu den populären Wasserpflanzen. Einige der Arten, wie z. B. die hier gezeigte Echinodorus cordifolius, wachsen aber sowohl unter als auch über Wasser. Umgangssprachlich sind sie als Schwertpflanzen bekannt.

Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Süd- bis nach Nordamerika. Zu den natürlich vorkommenden Arten sind auch viele Zuchtformen, u. a. mit rot gemusterten Blättern zu erhalten.

schwertpflanze

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare

Schiefteller (Achimenes)

achimenes

Die Gattung Achimenes zählt zur Familie der Gesneriengewächse (Gesneriaceae). Die als Schiefteller bekannten Pflanzen stammen aus Nord-/Mittelamerika. Das sie mit dem Usambaraveilchen (Saintpaulia) verwandt sind, sieht man ihnen auf den ersten Blick nicht an. Sie wachsen nämlich kriechend und ziehen während des Winters ihre Blätter ein.

In unseren Breiten sind die Schiefblätter nicht ganz so bekannt und entsprechend schwer zu erhalten. Dabei sind sie in der Kultur nicht besonders heikel.

Vermehren kann man sie durch Stecklinge.

schiefteller

Françoise | Aufgeblüht | Keine Kommentare