Gemswurz – Frühlingsmargarite



Doronicum orientalis ist im deutschen Sprachraum als Gemswurz oder Frühlingsmargarite bekannt. Den letztgenannten Namen verdankt sie wohl der Form ihrer Blüten. Die ich, wie auch bei Tulpen, am schönsten finde, wenn sie beginnen sich zu öffnen.
Die Gemswurz eignet sich für halbschattige bis schattige Standorte und verträgt keine direkte Sonne. Ist sie dieser auch nur für kurze Zeit ausgesetzt, läßt sie die Blätter sofort hängen. Dauert die Besonnung nicht allzulange, dann richten sie sich anschließend wieder auf.


Aprikosenfrostbeulenknospen

Die Aprikose (Prunus armeniaca) ist eine früh blühende Obstart. Gönnt sich der Winter dann mal ein Comeback, bekommt das ihren Blüten in der Regel eher nicht. Im letzten Jahr sind sie uns komplett erfroren und heuer durften die Knospen ein paar frostige Nächte durchleben. Warum nur muß ich bei diesem Anblick an Jopi Heesters denken ..?
Löwenzahn


Wenn man ihn nicht zu Salat verarbeitet, dürfte man wohl geneigt sein, den Löwenzahn aus dem heimischen Gärtchen zu entfernen. Und kann daran durchaus mal an seinen Pfahlwurzeln scheitern.
Brummhummel Mampfi Mampfi

Was auf diesem Bild noch eher unscheinbar und zugeknospt wirkt, wird sich in einigen Monaten zu einem echten Magneten entwickeln – für Bienen, Brummhummeln und andere Nektarsüchtige. Die Große Fetthenne (Hylotelephium telephium), einigen wohl auch noch unter dem Namen Sedum telephium bekannt, zählt nämlich ab dem Spätsommer zu den heiß umkämpften Blühern.


Die Große Fetthenne eignet sich nicht nur für den Einsatz im Steingarten (Tipp: Steingarten anlegen) oder Trockenbeet, sie kann auch ganzjährig im Kübel kultiviert werden.
Tulpenknospen





Am schönsten finde ich Tulpen (Tulipa), wenn die Knospen beginnen zu erblühen.
Schlüsselblume


Schlüsselblumen zählen zur Gattung Primula und sind mit den Primeln verwandt.





