Weihnachtskaktus (Schlumbergera)

weihnachtskaktus

Damit man den Weihnachtskaktus bereits im September oder noch früher verkaufen kann, greift man zu einem Trick. Die Pflanzen werden dann unter iherm lateinischen Namen Schlumbergera vertrieben.

Dies geschieht übrigens auch mit dem Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima). Der wird dann unter seinem Zweitnamen Poinsettie (Poinsettia) angeboten.

Linktipp: Kakteen bestimmen.

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Laubkaktus (Pereskia grandifolia)

laubkaktus

Kakteen werden nicht nur wegen ihres bedornten Äußeren geschätzt, sondern vor allem aufgrund ihrer hübschen Blüten. Wer es nicht ganz so sukkulentig und apart mag, für den könnten die sog. Laubkakteen interessant sein. Deren Blüten ähneln denen von Wildrosen und sie haben richtige und echte Blätter.

Infos zur Pflege und Vermehrung von Laubkakteen sind hinter dem Link im ersten Absatz zu finden.

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Sansevieria concinna

sansevieria concinna

Wer möchte das die heimische Wohnstube riecht wie ein Puff, sollte sich eine Sansevieria zulegen. Die Blüten dieser südafrikanischen Sukkulenten verströmen nämlich in den Abendstunden ein intensiv süßes Aroma. Da war ich dann richtig froh, daß die Blütenpracht nur für knapp 3 Tage hält.

Bei der hier abgebildeten handelt es sich um eine Sansevieria concinna. Diese schwer zu erhaltende Art hat im Gegensatz zur populären S. trifasciata keine länglichen, sondern löffelförmige Blätter. Von ihr existieren verschiedene Formen, die zum Teil nur etwa 15 cm hoch werden. Sie ist auch mit gelb gestreiften Blättern zu erhalten.

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Blüten für umme

fetthenne sedum

Nicht immer freut man sich, wenn sich Pflanzen im Garten selbst aussäen. Bei dieser noch nicht identifizierten Fetthenne (Sedum), war mir das jedoch mehr wie als recht, denn ich hätte sie mir eh gekauft. Ich habe sie im Herbst 2008 im Steingärtchen entdeckt.

Das es Blüten für umme sind, sieht man ihnen zum Glück nicht an …

sedum fetthenne

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Frithia

frithia

Die Gattung Frithia beinhaltet nur 2 Arten und zählt zu den Mittagsblumengewächsen. Im Handel sind sie manchmal unter der Bezeichnung „Lebende Steine“ zu finden.

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Aloinopsis

aloinopsis

Aloinopsis ist eine Gattung aus der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae). Diese südafrikanischen Sukkulenten faszinieren vor allem aufgrund ihrer Blüten und zum Teil warzigen Blätter. Einige Arten sind an einem trockenen Standort sogar (bedingt) winterhart.

aloinopsis malherbei

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Exotische Steingartenpflanzen

delosperma
Delosperma

bergeranthus
Bergeranthus

stomatium
Stomatium

Wer sich für Steingartenpflanzen abseits von Sempervivum, Sedum und Co. interessiert, sollte sich mal mit der Familie der Mittagsblumengewächse beschäftigen. Denn einige Arten dieser zumeist aus Südafrika stammenden Pflanzen eignen sich auch für die ganzjährige Kultur in unseren Breiten.

Sie sind in der Regel aber nicht winter-, sondern nur frosthart. D. h. sie vertragen einiges an Minusgraden aber keine winterliche Nässe. Am robustesten und bekanntesten sind die Vertreter der Gattung Delosperma. Einige Arten können auch ohne Nässeschutz überwintert werden.

Viele Mittagsblumen öffnen ihre Blüten nur bei Sonnenschein und dann auch nur während der Mittagszeit. Diese große Pflanzenfamilie enthält aber auch Arten, die während der Nacht blühen, hierzu zählen einige Vertreter der Gattung Stomatium.

Der Boden für diese Pflanzen sollte aus überwiegend mineralischen Anteilen bestehen. Denn sie stammen aus zum Teil extrem niederschlagsarmen Gebieten, wo sie u. a. zwischen Felsspalten wachsen.

Tipp: Steingarten anlegen.

Wem Zeit, Nerven oder der Platz zum anlegen eines Steingartens fehlen, der kann diese Pflanzen auch in Kübeln oder Schalen kultivieren.

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Dead or Alive?

lithops

Nein, es folgt jetzt keine Abhandlung über die 80er Jahre Gruppe „Dead or Alive“ und ihren einzigen Hit „You spin me round“. Es geht vielmehr um diese Lithops („Lebende Steine“) und warum sie momentan mehr tot als lebendig aussehen.

„Des g’hert so“, um es mal mit Frau Werwolf zu sagen. Denn beim Ausbilden von neuen Blättern, streifen die Vertreter der Gattung Lihtops ihre alten ab. Wie man im unteren Bild unschwer erkennen kann, sind die neuen schon angelegt und brechen gerade durch.

Während dieser Zeit müßen die Lebenden Steine möglichst trocken gehalten werden. Erst wenn die neuen Blätter ihre alte Hülle so gut wie abgestreift haben, kann man die Wassergaben langsam wieder erhöhen.

Das Gefussels obendrauf sind übrigens die vertrockneten Blüten vom letzten Herbst.

lithops

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Lepismium Blüte

lepismium monacanthum

Bei Lepismium handelt es sich um Blattkakteen, die aus Südamerika stammen. Sie wachsen entweder epiphytisch, also auf Bäumen sitzend, oder lithophytisch, z. B. in Felsspalten. Sie sind nahe verwandt mit den Oster- und Weihnachtskakteen und zählten früher zur Gattung Rhipsalis.

Im Gegensatz zur ihren populären Verwandten erscheinen die nur ca. 1 cm großen Blüten nicht am Ende, sondern an den Seiten der Kakteenglieder. Je nach Art sind sie weiß, hellrosa oder orange gefärbt.

Das Erscheinungsbild innerhalb der Arten ist variabel, da sie sich je nach Standort unterschiedlich entwickelt haben können. Bei dem hier abgebildeten handelt es sich übrigens um Lepismium monacanthum (Bolivien/Argentinien).

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Trichodiadema densum

trichodiadema densum

trichodiadema densum

„Trichodiadema wer ..?“ dachte ich im ersten Augenblick, als ich dieses aparte Pflänzchen beim Kakteenhändler meines Vertrauens entdeckte. Um mich im nächsten Moment sofort daran zu erquicken, daß es auch Gewächse gibt, die Moi (noch) nicht kennt.

Bei der Sukkulente mit den bedornten Blattspitzen handelt es sich um Trichodiadema densum. Die Gattung enthält noch ca. weitere 30 Arten, zählt zur Familie der Mittagsblumengewächse und stammt aus dem südlichen Afrika. Ihre rosa Blüten zeigt sie angeblich im Frühjahr. Na da will ich mal hoffen, daß sich demnächst was tut.

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