Inkalilie (Alstroemeria)

alstroemeria bluete

Die Inkalilien (Alstroemeria) sind in Südamerika beheimatet. Sie werden zumeist als Schnittblume verwendet, so sind auch diese Bilder entstanden. Man kann sie aber auch im Garten oder als Kübelpflanze kultivieren. Es existieren viele attraktive Sorten, auch mit mehrfarbigen Blättern.

Botanisch eingeordnet sind sie in die Familie der Inkaliliengewächse (Alstroemeriaceae). Sie mögen es gerne sonnig und einen gut durchlässigen Boden. Weitere Infos zur Kultur dieser Pflanzen gibt es hier: Alstroemeria – Inkalilie.

inkalilie bluete

Françoise | Aufgeblüht | Kommentare aus

Eremurus – Steppenkerze

Die Steppenkerze (eremurus) stammt ursprünglich aus Zentralasien. Sie mag einen nährstoffreichen, trockenen Boden und verträgt keine Staunässe. Sie ist auch unter den Namen Wüstenschweif, Kleopatranadel und Lilienschweif bekannt. In der Gattung Steppenkerze gibt es circa 45 Arten. Sie mag es sonnig, warm und windgeschützt.

Annette | Aufgeblüht | Kommentare aus

monarda – Indianernessel

Die Indianernessel blüht sehr lange und bevorzugt einen lehmigen und humusreichen Boden.  Es gibt sie in verschiedenen rot, – lila bis rosa, – hellrosa Tönen. Die rotblühende ist die Stammform und heißt monarda didyma. Die wilde Indianernessel ist meist rosa, verträgt mehr Trockenheit und ist nicht so sehr mehltauanfällig. Die Blätter duften nach Melisse und und lassen sich als Tee zubereiten.

Annette | Aufgeblüht | Kommentare aus

Salvia pratensis

salvia pratensis

Salbei (Salvia) ist mehr als nur ein leckerschmecker Gewürzkraut. Einige der gut 700 Arten werden auch als Zierpflanze kultiviert, wie z. B. der oben abgebildete S. pratensis. Die winterharte Staude bevozugt einen mäßig feuchten Boden an einem voll- bis teilsonnigen Standort.

Françoise | Aufgeblüht | Kommentare aus

Trollblume auf Lilien

trollblume lilien

Die schönsten Motive sind immer noch die von Mütterchen Natur erschaffenen. So musste ich für diese Bilder nichts anrangieren, denn die Trollblume (Trollius) hat ihre Blüte von ganz alleine zwischen den Lilienblüten (Lilium) platziert.

Die Trollblumen zählen übrigens zu den Hahnenfußgewächsen (Ranunculaceae), es gibt ca. 30 Arten, von denen eine auch bei uns heimisch ist.

lilien trollblume

Françoise | Aufgeblüht | Kommentare aus

Hummel an Lupine (Lupinus)

hummel lupine

Als ich gestern damit beschäftigt war, die Kamera einzurichten für ein paar schicke Lupinen Shots, flog mit dieses putzige kleine Hummelchen vor die Linse. Da habe ich das Einstellen sofort hintenangestellt und abgedrückt …

… Infos zur Anzucht von Lupinen (Lupinus) aus Samen gibt es hier.

lupine hummel

Françoise | Insektoid | Kommentare aus

Schopflilie (Eucomis autumnalis)

schopflilie

Den Namen Schopflilien dürften die Vertreter der Gattung Eucomis wohl dem kleinen Püschel verdanken, der ihre Blütenstängel krönt. Es handelt sich bei den Zwiebelgewächsen aber nicht um Lilien, sondern um entfernte Verwandte der Hyazinthe, die aus Südafrika stammen.

Das spannende an diesen Pflanzen ist, dass sie sich durch Blattstecklinge vermehren lassen. Die bilden nach einigen Wochen kleine Zwiebelchen aus.

eucomis autumnalis

Françoise | Aufgeblüht | Kommentare aus

Baldrian

Der Baldrian ist eine mehrjährigePflanze, die zur Familie der Baldriangewächse (Valerianaceae) gehört. Alle Baldrianarten – bis zu 250 Pflanzenarten – enthalten Alkaloide und ätherische Öle. Die Nutzung als Beruhigungsmittel ist wohl jedem bekannt.

Annette | Aufgeblüht | 1 Kommentar

Ginster (Genista)

Der Ginster wächst als Strauch und erreicht, je nach Sorte, eine Höhe bis zu zwei Meter. Er gehört zur Familie der Schmetterlingsblütlern (Faboideae), die Blüten sind meist gelb. Die Gattung umfasst circa 90 Arten. Alle Ginster mögen viel Sonne und sind relativ anspruchslos. Der Ginster wandelt Luftstickstoff in Dünger um und macht somit das Düngen überflüssig.

Annette | Aufgeblüht | Kommentare aus

Rittersporn (Delphinium)

Der Rittersporn (Delphinium), aus der Familie der Hahnenfußgewächse, bietet eine große Vielfalt in Wuchs, Blütenformen und Blütenfarben. Er braucht viel Platz und blüht nach dem Rückschnitt ein zweites Mal. Je nach Sorte kann er bis zu 140 cm hoch werden und lässt sich durch Aussaat leicht vermehren. Aber er ist sehr giftig.

Annette | Aufgeblüht | Kommentare aus