Ornithogalum dubium

Auch wenn Ornithogalum dubium zumeist im Frühjahr im Handel zu finden ist, hat er mit den gleichzeitig angebotenen Frühblühern nur wenig gemein. Denn das aus Südafrika stammende Zwiebelgewächs ist nicht winterhart. Es zählt zur Unterfamilie Scilloideae (ehemals Hyazinthengewächse) innerhalb der Spargelgewächse.

Wenn die Blätter von Ornithogalum dubium einige Zeit nach der Blüte gelb werden und beginnen zu vertrocknen, ist das kein Grund zur Beunruhigung. Die Pflanze geht in die Sommerruhe und treibt erst im Herbst wieder aus. Das hat sie übrigens mit der verwandten Traubenhyazinthe (Muscari) gemein.

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Galanthus nivalis

Der übelste Winter ist schnell vergessen, wenn im Vorfrühling die ersten Blüten das Sonnenlicht erblicken. Da spielen, wie in jedem Jahr, die Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) mal wieder ganz weit vorne mit. Die sind übrigens über ein paar Ecken mit der Amaryllis verwandt.

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Hasenglöckchen (Hyacinthoides hispanica)

Das Hasenglöckchen (Hyacinthoides hispanica) zählt zu den nicht ganz so bekannten Gartenpflanzen und wird gerne mal mit den Blausternen (Scilla) verwechselt. Dieser Gattung war es früher mal zugeordnet. Es handel sich hier um ein im April blühendes Hyazinthengewächs.

Das Hasenglöckchen ist mit blauen, lila, rosa und weißen Blüten zu erhalten. Es wird über 30 cm hoch und eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte.

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