Biene auf Cosmos

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Eine Biene mit einer schweren Kamera beim Pollensammeln zu verfolgen, erfordert durchaus körperlichen Einsatz. Neben einigen Druckstellen am Knie, sind mir aber zum Glück ein paar halbwegs brauchbare Bilder gelungen. Von Vorne wäre mir die Kleine ja lieber gewesen, aber da hatten wir wohl unterschiedliche Interessen.

Apis mellifera macht sich hier gerade über die Pollen eines Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) her.

Industrielles Bienenfutter wird übrigens zum Teil aus Saccharose hergestellt.

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Tomatenblüten (Solanum lycopersicum)

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Die Tomate (Solanum lycopersicum) zählt zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie bevorzugt einen sonnigen Standort im Garten. In regenreichen Jahren kann es sogar notwendig sein, sie zu schützen, damit ihre Früchte nicht verfaulen. Einige Gärtner gönnen ihr aus diesem Grund ein Tomatenhaus.

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Die Stockrose (Alcea rosea)

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Die Stockrose (Alcea rosea) zählt zur Familie der Malvengewächse und gedeiht in trockener, humuser Erde in voller Sonne. Sie wird 1,50m-3m hoch und an ihrer Blüte kann man sich von Juni bis Oktober erfreuen.

Kokardenblume (Gaillardia)

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Die auffälligen Blüten der Kokardenblume (Gaillardia) sind ein echter Hingucker. Die bis zu 70 cm hoch werdende Staude eigent sich für sonnige Standorte. Wird verblühtes regelmäßig zurückgeschnitten, dann blüht sie bis in den Spätherbst.

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Färberkamille (Anthemis tinctoria)

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Die Gattung Anthemis zählt zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und beinhaltet ca. 100 Arten. Einige davon, wie z. B. Anthemis tinctoria sind in Europa heimisch. Sie werden als Hunds-, bzw. Färberkamillen bezeichnet.

Anthemis tinctoria ist eine mehrjährige Staude und bevorzugt einen sonnigen Standort im Garten. Sie eignet sich hervorragend für Trockenbeete, wo sie auch realtiv schnell anwächst. Zum Düngen verwende ich Teichwasser, mit dem ich sie ab und an gieße.

Sie wird bis über 50 cm hoch und ist mit hell- und dunkelgelben Blüten zu erhalten.

Heilige Japanische Lilie

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Bei diesem Geknubbels handelt es sich um die Blüten einer in Deutschland weitgehend unbekannten Pflanze aus der Familie der Mäusedorngewächse. Wie am Namen Japanese Sacred Lily unschwer zu erkennen ist, genießt dieses Gewächs Kultstatus in Nippon. So gibt es denn auch unendlich viele Kulturformen, mit mehr oder weniger gestreiften, gefleckten und sogar mit gerollten Blättern.

Rohdea japonica eignet sich für helle bis halbschattige Standorte und verträgt sogar ein paar Minusgrade. Sie wächst jedoch sehr langsam, möglicherweise ist dies ein Grund, daß sie hier nicht populärer ist.

Schwebfliege auf Kirsche

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Um sich vor Feinden zu schüzten, imitiert die Schwebfliege das Aussehen einer Wespe. Dies wird als Mimikry bezeichnet. Einen Stachel besitzt sie aber nicht. Ernährungstechnisch steht sie voll auf Pollen und Nektar.

Kleine rote Blüten

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Habe bis jetzt noch nicht rausgefunden wie dieser buschige Strauch mit den kleinen roten Blüten heißt. Muss warten, bis der Gärtnerfreund kommt.